Verabschiedung von Rita Plehn

Schweren Herzens verabschiedete sich das DSK-Team von der langjährigen Pflegedienstleiterin Rita Plehn, die im August in den wohlverdienten Ruhestand ging.

Frau Plehn kann auf eine interessante berufliche Laufbahn zurückblicken.
Nach ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin war sie zunächst 17 Jahre in der Psychiatrie und anschließend 14 Jahre in einem Seniorenheim tätig. Danach arbeitete sie eineinhalb Jahre für einen ambulanten Pflegedienst, bevor sie als Pflegedienstleiterin in eine Tagespflegeeinrichtung wechselte. Als diese nach nur einem Jahr geschlossen wurde, entschied sich Frau Plehn, nicht zurück in den ambulanten Pflegedienst zu gehen.

Zum Glück für DSK, denn so begann Rita Plehn 2008 ihre Tätigkeit für DSK als Pflegedienstleiterin auf einem Wohnbereich im Seniorenzentrum Ludwigshafen.

Im Februar 2010 half sie für eine Woche im Seniorenzentrum Eisenberg aus. Dort gefiel es ihr auf Anhieb so gut, dass sie im März 2010 nach Eisenberg wechselte – und blieb. „Ich habe nie bereut, hiergeblieben zu sein“, resümiert Frau Plehn. „Ich war gerne hier, es war eine schöne Zeit.“

Sie schätzt die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Heimleiter, Herrn Griebel, den Zusammenhalt unter den Wohnbereichsleiterinnen und das vertrauensvolle Verhältnis, das innerhalb des Teams über die Jahre gewachsen ist. Zu den Besonderheiten des Hauses zählt sie den hohen Fachkräfteanteil und die personelle Kontinuität. So sind beispielsweise alle Wohnbereichsleiterinnen bereits seit ihrer Ausbildung im Seniorenzentrum Eisenberg tätig.

Frau Plehn wird nach ihrer Verabschiedung „vor allem das Team, die wöchentlichen Besprechungen mit den Wohnbereichsleiterinnen und der kollegiale Austausch fehlen, auch privat. Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten!“

Neben ihrem beruflichen Einsatz engagiert sie sich auch in ihrer Freizeit für DSK: Sie gehört zu den „DSK Sternchen“, über die im letzten Blogbeitrag berichtet wurde.

Die Bewohnerinnen und Bewohner und das Team werden sie vermissen. Der DSK- Mitgeschäftsführer, Herr Alexander Zimmer, beschreibt Frau Plehn als „eine besondere Mitarbeiterin des Seniorenzentrums Eisenberg. Sie ist ein Teil des Hauses.“

Nachtrag:
Umso erfreulicher ist es, dass Frau Plehn seit September im Bereich Qualitätsmanagement an zwei halben Tagen in der Woche wieder im Haus tätig ist.